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Die unsichtbare Kanzlerin

Warum es jetzt so wichtig ist, das Politische und die Unterschiede wieder zu aktivieren, jenseits von Moralisierung, Tabuisierung und Verunglimpfung. Ein Plädoyer für demokratische Transparenz.
Bundeskanzlerin Merkel bleibt gerne unsichtbar.
Foto: Michael Kappeler (dpa) | Ein Aspekt ihrer oft unterschätzten Machtpolitik: Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt gerne unsichtbar.

In letzter Zeit scheint die Präsenz der Bundeskanzlerin in der Öffentlichkeit deutlich abzunehmen. Ist sie nur noch im Ausland unterwegs, flieht sie der deutschen Tristesse, für die sie doch eine Mitverantwortung trägt? Die Kanzlerin wirkt unsichtbar, doch das bedeutet keinesfalls, dass sich Angela Merkels Politikstil verändert oder ihre Macht verringert habe. Die Gründe, die man dafür ins Feld führen könnte, reichen von einer grundsätzlichen Abkehr der Bundeskanzlerin von der Innenpolitik über die Rollenverteilung zwischen der Bundeskanzlerin und der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer bis hin zu einem prognostizierten Herbst der Patriarchin.

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