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Die Philosophie des Weines erkunden

Was die „Risiken und Nebenwirkungen“ des Weins angeht, kann man streiten. Fest steht: über seine geistigen und sozialen Zusammenhänge haben sich viele Denker seit Jahrhunderten Gedanken gemacht. Auch über seine symbolische Heilkraft.
Abschluss Weinlese im Kaiserstuhl
Foto: Rolf Haid (dpa) | Bis aus den Trauben an diesen Rebstöcken im Kaiserstuhl Wein geworden ist wie er auf dem Tisch gereicht wird, muss noch viel Arbeit investiert werde, die Verarbeitung und die Betreuung des Reifeprozesses ist aufwendig und bedarf des Fingerspitzengefühls - das macht den wein so wertvoll.

Als die Deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger während ihrer Amtszeit 2015/16 in einem Fernsehinterview als erstes mit der Frage konfrontiert wurde, wie sie sich fühle, eine Droge öffentlich zu vermarkten, war sie auf diese Provokation offenbar vorbereitet und konnte dem Angreifer gut parieren. Angriffe dieser Art kommen immer wieder. Vor einigen Monaten gab es einen Vorstoß von der EU, Weinflaschen wegen des Alkoholgehaltes mit einem Gefahren-Hinweis zu versehen. Die Winzer befürchten einen Image-Schaden, sollten diese Vorschriften realisiert werden. Das ist nicht von der Hand zu weisen, aber es gibt auch gegenteilige Expertisen, die auf die Nachteile für die Gesundheit hinweisen, wenn auf Wein verzichtet wird.

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