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Der vergessene Herrscher

Vor 900 Jahren wurde Lothar von Supplinburg zum deutschen König gewählt. Er stellte für kurze Zeit die Harmonie zwischen Kirche und Krone wieder her.
Lothar von Supplinburg
Foto: Imago/H. Tschanz-Hofmann | Zeitlich zwischen Investiturstreit und Kaiser Friedrich Barbarossa gelegen, ist Lothar von Supplinburg in Vergessenheit geraten. Ganz unwichtig war seine Herrschaft jedoch nicht.

Das Haus Supplinburg, benannt nach einer untergegangenen niedersächsischen Burg bei Helmstedt, umfasste nur vier nachweisbare Generationen. Ihre Ahnen verlieren sich im Dunkel der sächsischen Stammesgeschichte. Da sie zum Hochadel gehörten, kann man eine Verwandtschaft zu den Ottonen annehmen. Ihr letzter männlicher Spross starb am 4. Dezember 1137 in Breitenwang (Tirol) als römisch-deutscher Kaiser: Lothar III. Nur wenig mehr als elf Jahre, davon vier als Kaiser, waren ihm als Herrscher beschieden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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