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Der letzte Mord der RAF

Mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion rekonstruiert der Fernseh-Zweiteiler „Der Mordanschlag“ die Ermordung von Treuhand-Chef Rohwedder im April 1991. Von José García
Filmtipp: "Der Mordanschlag" - Filmszene
Foto: ZDF | Treuhandanstalts-Präsident Hans-Georg Dahlmann (Ulrich Tukur, rechts) deckt einen Skandal auf. Dies imponiert seiner Assistentin Sandra Wellmann (Petra Schmidt-Schaller), die eigentlich Dahlmann an die RAF verraten soll.

Dem letzten von der sogenannten dritten Generation der Roten Armee Fraktion RAF verübten Mord fiel am 1. April 1991 der Präsident der Treuhandanstalt Detlev Karsten Rohwedder zum Opfer. Rohwedder wurde von einem Scharfschützen in seinem Haus in Düsseldorf erschossen. Obwohl die Hintergründe der Tat nie aufgeklärt wurden, sprachen einige Indizien dafür, dass daran Wolfgang Grams beteiligt war – derselbe Wolfgang Grams, der am 27. Juni 1993 am Bahnhof Bad Kleinen von GSG-9-Beamten tödlich getroffen wurde.

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