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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Berliner „Feldmark“

Das Politische und die universale Moral 

Hans Joas thematisiert die Gefährdungen und Verführungen der Zukunft – Migration, Ökologie und die Politisierung des Rechts. 
Vereinnahmt Trump das Christentum für eine Politik ohne Ethos? Der Theologe und Philosoph Hans Joas warnt vor den Gefahren durch den Verlust einer universal gültigen Moral.
Foto: Imago / Abacapress | Vereinnahmt Trump das Christentum für eine Politik ohne Ethos? Der Theologe und Philosoph Hans Joas warnt vor den Gefahren durch den Verlust einer universal gültigen Moral.

Kann der moralische Universalismus in einer Welt bestehen, in der Migration, geopolitische Spannungen und ökologische Krisen gleichzeitig eskalieren? Diese Frage stellte der international renommierte Soziologe Hans Joas bei einem Vortrag im Berliner Bildungszentrum Feldmark – und zeichnete ein Panorama, das historische Tiefenschärfe mit aktueller Dringlichkeit verbindet. Joas’ Diagnose: Der moralische Universalismus, das Ethos der Verpflichtung über eigene Gruppenidentitäten hinaus, steht heute vor alten Verführungen und neuen Zumutungen.  Schon der Einstieg machte deutlich, dass Joas den Begriff nicht als Modewort versteht. Universalismus, so Joas, sei „ein Ethos der Verantwortung, das nicht bei Familie, Nation oder ...

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