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Wie viel Schutz brauchen Kinder im Netz?

Die Expertenkommission der Bundesregierung „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat neue Empfehlungen für ein sicheres Navigieren in der digitalen Welt vorgelegt. Sie setzt dabei auch auf Befähigung und Teilhabe. Über einzelne Vorschläge wird allerdings kontrovers diskutiert.
Wie viel Schutz brauchen Kinder im Netz?
Foto: IMAGO/Inga Erhan | Die Expertenkommission der Bundesregierung warnt davor, Kinder regelmäßig mit Bildschirmen zu beruhigen oder zu beschäftigen. Sie empfiehlt, Eltern frühzeitig zum Umgang mit digitalen Medien zu beraten.

Alle anderen dürfen das, nur ich nicht!“ – ein Satz, den Eltern immer wieder hören, besonders, so scheint es, wenn es um die digitale Welt geht. Sie ist längst fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen – und stellt Eltern, Schulen und Gesellschaft immer wieder vor Herausforderungen. Aufgrund rasanter technologischer Entwicklungen und neuer Risiken hat sich die Expertenkommission der Bundesregierung „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ neun Monate lang mit der Frage beschäftigt, wie Kinder und Jugendliche sicher durch das Internet navigieren können.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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