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Wittenberg in Zeitlupe

Warum der Synodale Weg der Traum von einer katholischen Revolution ist, dessen Wurzeln in den Protestantismus reichen.
Reinhard Marx bei Unterschriftenübergabe in Mainz
Foto: Harald Oppitz (KNA) | Es gibt Forderungen, die den Rahmen des Katholischen sprengen. Der Synodale Weg macht Anleihen bei den Protestanten.

Carlos Eire, Professor an der Yale University, hat in „Reformations: The Early Modern World, 1450–1650“ (Reformationen: Die frühe Neuzeit, 1450–1650) auf meisterhafte Weise herausgestellt, dass es nicht eine „Protestantische Revolution“ gegeben hat, sondern vielmehr verschiedene, oftmals nicht miteinander übereinstimmende religiöse Bewegungen, die die westliche Christenheit im sechzehnten Jahrhundert erschüttert haben. Dennoch ist Martin Luthers Protest in Wittenberg am 31. Oktober 1517 lange als Startschuss für „die Reformation“ angesehen worden, und viele protestantische Glaubensgemeinschaften feiern den „Reformationstag“ an dem Sonntag, der dem 31. Oktober am nächsten liegt.

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