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Widmet der Papst seine nächste Enzyklika der "Brüderlichkeit"?

Franziskus und der Vatikan setzen auf ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit und "planetarische Solidarität".
Papst Franziskus und das Coronavirus
Foto: Yara Nardi (REUTERS/AP) | Möchte Papst Franziskus mit seiner dritten Enzyklika zur "Brüderlichkeit" auf ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit setzen?

Eine durch die verantwortungslose Ausbeutung der Natur und jetzt auch noch wegen der Corona-Epidemie zusätzlich in Not geratene Welt zu heilen wird immer mehr zu einer Konstante der päpstlichen Verkündigung und vatikanischer Verlautbarungen. Die bereits vor und während der Amazonas-Synode beklagte und mit der Verelendung der indigenen Urbevölkerung einhergehende Zerstörung der Biotope im Amazonas-Becken war kein sozio-ökologisches Einzelthema. Viele Aspekte der Synode werden aufgegriffen in den Botschaften und Appellen zum fünften Jahrestag des Erscheinens der Enzyklika „Laudato si?“, was für Papst und Kurie ein Anlass war, ein Schöpfungs-Jahr auszurufen, das Pfingsten 2021 mit einem ökologischen Triduum enden soll.

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