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Vom Dandy zum Baumeister Gottes

Es war seine Berufung, eine Kirche zur Ehre der heiligen Dreifaltigkeit zu erreichten: Warum der katalanische Architekt Antonio Gaudí mehr war als ein genialer Künstler.
Sagrada familia
Foto: Imago | Der Schlussstein in der Krypta der Sagrada Familia: Die Inkarnation.

Als Antonio Gaudí im November1883 die Arbeiten an der „Sühnekirche der Heiligen Familie“ – so der vollständige Name der Sagrada Família – aufnahm, ahnte er nicht, dass dieses bereits begonnene Bauprojekt fortan sein Leben maßgeblich prägen würde. Der 32-jährige Gaudí übernahm die Leitung der Bauarbeiten von seinem Vorgänger Francisco de Paula del Villar y Lozano, einem erfahrenen Bistumsarchitekten. So geschah es, dass der bislang kaum bekannte junge Mann gleichsam über Nacht in den Rang eines der führenden Architekten nicht nur Barcelonas, sondern ganz Spaniens aufstieg.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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