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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Vergangenheitsbewältigung in Ruanda

Vergebung auf ruandisch

Im Bergdorf Magi leben Überlebende des Genozids mit Vergewaltigern und Mördern Seite an Seite. Wie ein katholisches Reintegrationsprojekt die Normalität zurückgebracht hat.
Ruander bei der Feldarbeit
Foto: Wetzel | Die Zukunft soll friedlicher werden: Dafür arbeiten diese Ruander gemeinsam in der Landwirtschaft und lassen die Vergangenheit ruhen.

Eine Hacke schwingt durch die Luft, sinkt wieder auf den Boden, gräbt sich tief in die rote Erde ein und wird nach hinten gezogen. Die nächste Hacke schwingt nach oben, fällt, zieht. Die immer gleiche Bewegung wiederholt sich im immer gleichen Rhythmus. Die Arbeiter reden leise miteinander, während sie die rote Erde zwischen den grünen Bananenbäumen und Maniokpflanzen umgraben. Die Mittagssonne brennt auf das Feld, irgendwo blökt eine Ziege. Das Normale, der Alltag, ist hier in Magi, in der Nähe der Grenze zu Burundi, etwas Außergewöhnliches.

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