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Bibel 2.0

Was können deutsche Exegeten von den Erfahrungen mit der überarbeiteten amerikanischen Bibeledition für eine Verbesserung der Einheitsübersetzung lernen?
Lesung „America Reads the Bible“
Foto: Imago/Stefani Reynolds | Was der Demokratin Nancy Pelosi recht ist, war auch Präsident Trump billig: Öffentlich in der Bibel zu lesen, ist bei US-Politikern angesagt.

Am Anfang war das Wort. Dass die Bibel in Gottes eigenem Land einen außergewöhnlich hohen Stellenwert genießt, zeigte sich eindrucksvoll vom 18. bis 25. April bei der öffentlichen Lesung „America Reads the Bible“: Sieben Tage und Nächte lang wurde im Bibelmuseum in Washington D.C. die gesamte Heilige Schrift von Genesis bis zur Offenbarung in einem Vorlese-Marathon rezitiert.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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