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Archiv Inhalt ZdK zur Weltsynode

Stetter-Karp: Stopp für Veränderungen wäre fatal

Die Präsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, befürchtet bei der Weltsynode einen Rückschritt bei Themen wie der Frauenfrage.
Irme Stetter-Karp, befürchtet bei der Weltsynode einen Rückschritt bei Themen wie der Frauenfrage.
Foto: Martin Schutt (dpa) | Wir sind nicht die Einzigen mit Ungeduld“, sagte Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in Bezug auf Reformen in Zuge der Weltsynode.

Irme Stetter-Karp, die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), wünscht sich, dass sich mehr Frauen an der Synode beteiligen. In einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur KNA vom Dienstag sagte Stetter-Karp: „Mir sind es noch viel zu wenige Frauen bei dieser Weltsynode!“ Die Kirche lebe auf allen Kontinenten vom Engagement der Frauen, „von ihrer karitativen und gesellschaftlichen Präsenz“.

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