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Sehnsucht nach der Fülle des Seins

Das Buch "Eden Culture" ist das Gegengift zu einer Kultur, die das Leben von morgen in Literatur und Film nur noch als Dystopien zeichnet.
Hartl und die "Eden Culture"
Foto: Oliver Denker (450911183) | "Eden Culture" ist das Gegengift zu einer Kultur, die das Leben von morgen in Literatur und Film als Dystopien zeichnet.

Heute über das Paradies oder eine paradiesische Kultur auf Erden zu schreiben, ist schon allerhand. Ein Katastrophensommer liegt hinter uns. Eine Flutkatastrophe hat Deutschland dort getroffen, wo man es sich nie erwartet hätte. Die Folgen der Corona-Epidemie sind eine Last, die Freude an dem - auch einmal nahen - Zusammensein ist der Angst vor einer Ansteckung gewichen. Vor kurzem erst hat das Desaster des Westens in Afghanistan die Schwäche eines geopolitischen Bündnisses offenbart, das nicht nur die Werte der Demokratie und der Menschenwürde hochgehalten hat, sondern diese exportieren und verteidigen wollte.  Werden wir immer deprimierter und einsamer? In seinem jüngsten Buch "Eden Culture" geht der Theologe Johannes Hartl, der ...

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