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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt 100 Jahre „Mechelner Gespräche"

Pioniere der Freundschaft zwischen christlichen Kirchen

Die Mechelner Gespräche waren revolutionär: Anglikaner und Katholiken sprachen über mögliche Wiedervereinigung. Belgiens Katholiken würdigten nun den Meilenstein der Ökumene.
Lord Halifax
Foto: imago stock&people | Auf anglikanischer Seite nahm Charles Wood teil, der zweite Graf von Halifax – ein leidenschaftlicher Verfechter der kirchlichen Einheit.

Vor hundert Jahren fanden die historischen Mechelner Gespräche statt! Die katholische Kirche Belgiens wie auch die anglikanische Kirche würdigten das Ereignis vom 18. bis zum 21. September mit einem akademischen Kolloquium, einem Konzert des renommierten Christ’s College Cambridge Choir und der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel in der Sint-Rombouts-Kathedrale. Was heute als selbstverständlicher Teil der ökumenischen Bewegung gilt, war in den 1920er-Jahren geradezu revolutionär: Vertreter der römisch-katholischen und der anglikanischen Kirche setzten sich zusammen, um über eine mögliche Wiedervereinigung zu sprechen.

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