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Österreich: Bischöfe räumen Lernbedarf in der Krise ein

Unmittelbar vor dem Pfingstfest modifiziert die Österreichische Bischofskonferenz die strengen Vorgaben für Gottesdienste.
Wiener Stephansdom
Foto: Roland Schlager (APA) | Die österreichischen Bischöfe räumen in ihrem Hirtenwort ein, dass die Corona-Krise „uns auch als Kirche überrascht und überfordert“ habe.

Zu Pfingsten fielen die Masken: Sobald die Gläubigen ihren Sitzplatz in der Kirche erreicht hatten, durften sie den seit der Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste obligatorischen Mund-Nasen-Schutz abnehmen. Sogar beim Kommuniongang durften die Gesichter unverhüllt bleiben. Unmittelbar vor dem Pfingstfest modifizierte die Österreichische Bischofskonferenz am Freitag – einer Verordnung des Gesundheitsministeriums folgend – die strengen Vorgaben für Gottesdienste.

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