Bei Fragen des Glaubens sagt der eine dann das, der andere jenes, und jeder kann glauben, was er will. Es fehlt am Ende immer der entscheidende Punkt“, erklärte ein Jugendlicher kürzlich auf einer Wallfahrt. Aus diesem Grund könne er sich nicht vorstellen, sich einem Dienst in der Kirche zu widmen. Der geschilderte Eindruck, dass dem Glauben die Klarheit fehle, ist heute weit verbreitet, und mutmaßlich fällt es selbst einigen kirchlichen Mitarbeitern nicht leicht, ihn zu definieren. In seinem aktuellen Buch „Wegweisung zum Glauben“ setzt sich Ralph Weimann, Professor für Dogmatik und Bioethik in Rom, genau damit auseinander. Er legt eine Orientierung vor, deren theologische Schärfe nicht infrage steht und die zugleich ...
Leitfaden für Katecheten
Wo fehlt dem Glauben die Klarheit? Damit setzt sich Ralph Weimann in seinem neuen Buch auseinander und schafft eine wertvolle Hilfe bei der kirchlichen Verkündigung.
