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Konfessionelle Vielfalt unter einem Dach

Die Urformen aller Simultankirchen: Geburts- und Grabeskirche im Heiligen Land.
Grabeskirche an Karfreitag
Foto: Imago/Stefan Arend | Hunderte Christen unterschiedlicher Konfessionen pilgern zum Eingang zur Kapelle des Heiligen Grabes in der Grabeskirche.

Im Heiligen Land hat die gemeinsame Nutzung von Heiligtümern durch verschiedene Konfessionen und auch Religionen eine lange Tradition. Mit der Geburtskirche in Bethlehem und der Grabeskirche in der Altstadt von Jerusalem befinden sich hier die Urtypen der Simultankirchen, die im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert auch in Deutschland entstanden. In den meisten dieser Kirchen hierzulande feiern evangelische und katholische Gemeinden ihre Gottesdienste – zeitlich getrennt – unter einem gemeinsamen Dach.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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