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Italien: Neue Märtyrer in Corona-Zeiten

Ein Priester aus dem Epizentrum der italienischen Corona-Epidemie, der sein Beatmungsgerät einem jüngeren Patienten überlassen haben soll, gibt den sterbenden Geistlichen Italiens ein Gesicht und eine Geschichte.
Coronavirus in Italien: Säreg in der Kirche von Serina in der Nähe von Bergamo
Foto: Claudio Furlan (LaPresse) | Italien, Serina: Särge warten auf den Transport zum Friedhof in der Kirche von Serina in der Nähe von Bergamo. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie sind in Italien auch zahlreiche Priester verstorben.

Der Name Don Giuseppe Berardelli geht um die Welt. Die Geschichte eines am Corona-Virus erkrankten Priesters aus der Provinz Bergamo, der sein Beatmungsgerät einem jüngeren Patienten überlassen haben soll, verbreitet sich über Regionalnachrichten, die sozialen Netzwerke und schafft es zuletzt in den „Corriere della Sera“ und in die „Welt“. Der Jesuitenpater James Martin vom Magazin „America“ twitterte sogar, Berardelli sei ein Märtyrer der Nächstenliebe wie Maximilian Kolbe. Am Dienstagabend meldet sich jedoch der Sakristan der Pfarrei Casnigo, in der Don Giuseppe gewirkt hatte: Dieser sei ein charismatischer Mann gewesen, der sich für die Gemeinde aufgeopfert habe.

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