MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Mission

Intermezzo eines katholischen Äthiopien

Ignatius von Loyola wollte Teile Afrikas missionieren, scheiterte aber nach ersten Erfolgen und musste schließlich sogar fliehen.
Karte Äthiopiens
Foto: wikipedia gemeinfrei | Der Ordensgründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola, entwarf Ziele und Vorgaben für die Missionare, die nach Äthiopien entsandt werden sollten, um das Land für die katholische Kirche zu gewinnen.

Der Baske Ignatius von Loyola gründete 1534 die „Societas Iesu“. Von Anfang an beschäftigten den Ordensgründer missionarische Fragen und – er hatte bereits 1523 eine Pilgerfahrt nach Palästina gemacht – das Christentum des Orients. Besonderes Interesse an Äthiopien entwickelte Ignatius durch seinen Aufenthalt in Rom, als er die formelle Zustimmung von Papst Paul III. zur Gründung des neuen Ordens erhielt. Das Gemälde eines unbekannten Künstlers hält die denkwürdige Szene fest, in welcher Ignatius von Loyola dem Papst die Gründungsurkunde vorlegt.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
3 Wochen Kostenlos
0,00
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
14,40 € / mtl.
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
  • Für Print-Abonnenten nur 3,00€ / mtl.
Komplett-Abo
20,20 € / mtl.
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben