Zum Hochfest Fronleichnam 2026 und mit Blick auf den Internationalen Eucharistischen Kongress 2028 in Sydney hat Erzbischof Anthony Fisher einen Hirtenbrief über die Anbetung des eucharistischen Herrn veröffentlicht. Die Eucharistie sei, wie das Zweite Vatikanische Konzil lehre, „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“. In ihr gebe Christus „unter den einfachen Zeichen von Brot und Wein sein Fleisch und Blut, seinen Leib und seine Seele, seine Menschlichkeit und Göttlichkeit, alles, was er ist“.
In jeder Pfarrei mindestens eine Stunde Anbetung pro Woche
Der Erzbischof von Sydney ruft zu neuer eucharistischer Frömmigkeit auf: regelmäßige Messe, Anbetung, heilige Stunden – und, wo sie entfernt wurden, wieder Kniebänke.
