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In jeder Pfarrei mindestens eine Stunde Anbetung pro Woche

Der Erzbischof von Sydney ruft zu neuer eucharistischer Frömmigkeit auf: regelmäßige Messe, Anbetung, heilige Stunden – und, wo sie entfernt wurden, wieder Kniebänke.
Eucharistische Anbetung
Foto: IMAGO/Zoonar.com/Sujo26 (www.imago-images.de) | Eucharistische Anbetung in Deutschland: Ein Priester und Messdiener knieend vor dem Altar, festliche Beleuchtung zur Weihnachtszeit in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Köln.

Zum Hochfest Fronleichnam 2026 und mit Blick auf den Internationalen Eucharistischen Kongress 2028 in Sydney hat Erzbischof Anthony Fisher einen Hirtenbrief über die Anbetung des eucharistischen Herrn veröffentlicht. Die Eucharistie sei, wie das Zweite Vatikanische Konzil lehre, „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“. In ihr gebe Christus „unter den einfachen Zeichen von Brot und Wein sein Fleisch und Blut, seinen Leib und seine Seele, seine Menschlichkeit und Göttlichkeit, alles, was er ist“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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