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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Ökumenisches Symposion Wien

Georgios Vlantis: Der Finger in der orthodoxen Wunde

Der griechisch-orthodoxe Theologe Georgios Vlantis legt den Finger in orthodoxe Wunden und legt die Zerrissenheit innerhalb der Kirchenfamilie offen.
Negativbeispiel russische Orthodoxie: Patriarch Kyrill
Foto: ROK/Wlassow | Negativbeispiel russische Orthodoxie: Patriarch Kyrill und das Moskauer Patriarchat vertiefen die Gräben zwischen den Konfessionen und innerhalb der weltweiten Orthodoxie durch Nationalismus und Staatshörigkeit.

Christen haben viele, ja immer mehr Gründe, sich fremd in einer zunehmend säkularen Gesellschaft zu fühlen. Dass das nicht nur mit der wachsenden Entfremdung der Mehrheitsgesellschaft von christlicher Tradition und Kultur zu tun hat, zeigten Referenten unterschiedlicher Konfessionen bei einem Ökumenischen Symposion in der Vorwoche in Wien. Die „Problematik von Heimat und Fremde, kultureller Prägung und konfessioneller Identität“ stelle sich für die Ostkirchen vor allem in jenen Regionen, wo die Mehrheit nicht orthodoxen Glaubens war und ist, meinte der griechisch-orthodoxe Theologe und Geschäftsführer der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ (ACK) in Bayern, Georgios Vlantis. Trügerischer Eindruck der ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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