Fünfzig Jahre KPE – was hat Pater Andreas Hönisch und Günther Walter 1976 dazu bewogen, einen neuen Pfadfinderverband zu gründen? Wie sahen die Anfänge der KPE aus? P. Christoph: Unsere Gründer hatten bei einer Lourdes-Wallfahrt 1975 die französischen FSE-Pfadfinder kennengelernt und waren beeindruckt von deren pfadfinderischer und religiöser Einstellung: gelebte Pfadfinderpädagogik mit viel Eigenverantwortung für die Jugendlichen und selbstverständliche Treue zum katholischen Glauben, mit einem freudigen Ja zu allen Inhalten des Katechismus. Das wollte man auch in Deutschland gründen. Inzwischen sind fünf Jahrzehnte vergangen. Wie hat der Verband sich im Laufe der Zeit entwickelt und verändert? Nina Haberl: Viel und wenig ...
„Gemeinsam den Schatz des Glaubens heben“
Am 15. Februar wird die KPE 50 Jahre alt. Die Bundesmeisterin Nina Haberl und der Bundeskurat Pater Markus Christoph SJM geben Einblick in ihre Geschichte, Werte und Visionen.
