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Frankreich: Mehr Neupriester als im Vorjahr

Im europaweiten Vergleich hat Frankreich überdurchschnittlich viele Priesterweihen. Was machen die Franzosen richtig?
Französische Seminaristen
Foto: Corinne Simon (KNA) | Seminaristen beten während einer Priesterweihe im Juni 2020 in Paris. Die französischen Katholiken schätzen Benedikt XVI. aufgrund seiner Liebe zur Liturgie und seinem Traditionsbewusstsein.

Die Statistik der Priesterweihen in Frankreich ist einen zweiten Blick wert. Mit 130 Neupriestern verzeichnen die Nachbarn nicht nur ein Plus im Vergleich zum Vorjahr, sondern stehen im europaweiten Vergleich überdurchschnittlich gut da. Aus deutscher Perspektive ist interessant zu erfahren, was die Franzosen richtig machen. Viele Negativfaktoren, mit denen die Kirche hierzulande zu kämpfen hat, machen auch den Katholiken in Frankreich zu schaffen: die radikale Säkularisierung, die schwindende Bindung vieler Menschen an den christlichen Glauben, das belastete öffentliche Bild der Kirche durch Skandale. In vielen diözesanen Priesterseminaren herrscht auch in Frankreich drastischer Nachwuchsmangel.

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