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Der Ritus bleibt in der Grauzone

Finstere Signale aus Rom. Zwei Schreiben zur Ausführung des Motu proprio „Traditionis custodes“ beunruhigen die Anhänger der „alten Messe“. Zukunft der alten Form der Liturgie ist unsicher.
Signale aus Rom verheißen nichts Gutes für Anhänger der Alten Messe
Foto: Traditional Latin Mass Society | Die Signale aus Rom verheißen nichts Gutes für Anhänger der Alten Messe. Andernorts spricht man schon von einem baldigen Ende der Alten Messe.

Zwei Auslegungen des Motu proprio „Traditionis custodes“ aus Rom haben die Anhänger der „alten Messe“ alarmiert. Die Ausführungsbestimmungen der Diözese Rom sind einschneidend, auch wenn  keine Messorte geschlossen werden. Das Schreiben des Generalvikars des Papstes schafft die Feier der Sakramente mit Ausnahme des Messopfers ab. Kein Triduum in altem Ritus Auch die Sakramentalien und das österliche Triduum sollen künftig im neuen Ritus gefeiert werden. Vor allem das Verbot der Feier des höchsten Festes im Kirchenjahr im alten Ritus wirkt durchaus als harte Strafe. Jahrelange herrschte Gezerre zwischen Bischöfen und traditionalistischen Priestern, die die Konzelebration mit dem Ortsbischof am ...

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