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DBK-Vorsitz: Wer folgt auf Marx?

Kardinal Marx hat angekündigt, nicht mehr für den DBK-Vorsitz zu kandidieren. Nun stellt sich die Frage, wer sein möglicher Nachfolger werden könnte.
Wer folgt auf Kardinal Marx an der Spitze der DBK
Foto: Arne Dedert (dpa) | Der DBK-Vorsitzende ist nur der Moderator der Konferenz, dennoch soll er größtmögliche Einmütigkeit unter den Bischöfen des Landes herstellen. Der Missbrauchsskandal, der Synodale Weg, die Glaubenskrise und der recht bald nachlassende Kirchensteuersegen sind die Herausforderungen.

Nach Ende der Amtszeit von Kardinal Marx kommen auf den künftigen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz große Aufgaben zu. Am 3. März 2020 erfolgt die Wahl eines neuen Vorsitzenden. Dieser muss ein Diözesanbischof sein und wird mit zwei Drittel der Stimmen aller Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Der Vorsitzende ist nur der Moderator der Konferenz, dennoch soll er größtmögliche Einmütigkeit unter den Bischöfen des Landes herstellen. Der Missbrauchsskandal, der Synodale Weg, die Glaubenskrise und der recht bald nachlassende Kirchensteuersegen sind die Herausforderungen. Da stellt sich die Frage, wer diese wichtigen Problemfelder in der Versammlung gut moderieren kann.

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