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Christen dürfen keine Moralisten sein

Sexueller Missbrauch darf nicht für eine Änderung der Kirche instrumentalisiert werden. Die Kirche ist nicht an sich schlecht, sondern ihre Glieder tun Schlechtes. Kernaufgabe der Kirche bleibt es, Menschen in die ewige Gemeinschaft mit Gott zu führen.
Plakat gegen sexuellen Missbrauch in der Kirche
Foto: Andreas Oertzen (KNA) | Eine Frau mit einem Plakat mit der Aufschrift "Kein Amt für Täter" bei einer Demonstration für Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche vor dem Eingang der Regionenkonferenz "Fünf Orte - ein Weg" am 4. September 2020 in Dortmund.

Das sittliche Versagen der Christen ist nicht erst in unseren Tagen ein Ärgernis, es begleitet die Christenheit seit den Anfängen. Man denke an Judas, der als Apostel zum Prototyp des Verräters geworden ist. Augustinus berichtet aus dem fünften Jahrhundert davon, dass die ihm nahestehenden Menschen abgeschreckt wurden „durch das Leben der falschen und schlechten Christen“. Und er rief aus: „Wie viele möchten gerne Christen sein, aber sie werden beleidigt von den Sünden der Christen. Man lobt die Kirche Gottes und die Christen.

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