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Atheisten erleben im Kloster eine neue Welt

Ein Weg in die Stille. Wie nichtreligiöse Schriftsteller den Aufenthalt hinter Klostermauern erleben. Die Geschichte einer gewonnenen Wette.
Abtei Lagrasse
Foto: Julien Coquentin via imago-images.de | Das Leben der Regularkanoniker in der Abtei Lagrasse fasziniert auch Menschen, die keine Beziehung zum christlichen Glauben haben. Umso wichtiger, dass an diesem Ort stellvertretend für die gebetet wird, die es selbst nicht können.

Einzutauchen in ein Leben im Kloster, an den Gebeten von Mönchen oder Nonnen teilzuhaben, dem strukturierten Ablauf des klösterlichen Alltags zu folgen und sei es auch nur für ein paar Tage – eine Sehnsucht, die wohl so manch ein Katholik tief in seinem Innern verspürt. Schon lange ist es üblich, von ihrer Arbeit gestressten Menschen eine „Auszeit“ im Kloster anzubieten – zur Besänftigung der ausgelaugten und nach spirituellen Erfahrungen dürstenden Seele. Was aber geschieht, wenn sich überzeugte Atheisten und Agnostiker für einen dreitägigen Aufenthalt hinter Klostermauern entscheiden? Werden sie eines Besseren belehrt, lassen sie sich von Gesprächen mit jungen Ordensmännern zum Glauben an Gott bewegen? ...

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