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„Als Kirche präsent sein“

Seelsorge unter besonderen Bedingungen: Ein Interview mit Thomas Hagen, dem Leiter der „Pastoralen Einsatzgruppe für Covid-19-Erkrankte“ im Erzbistum München.
Thomas Hagen, Mitglied der Einsatzgruppe Seelsorge für die Corona-Krise
Foto: Lennart Preiss (Lennart Preiss Fotografie) | Thomas Hagen, Mitglied der Einsatzgruppe Seelsorge für die Corona-Krise, posiert am Donnerstag (16.04.2020) in der Heilig Geist Kirche in Muenchen.

Herr Hagen, Sie leiten die „Pastorale Einsatzgruppe für Covid-19-Erkrankte“. Wie ist das Projekt entstanden? Letztlich aus den erschütternden Erfahrungen, die wir aus der Situation in Italien herauslesen konnten. Nachdem dort sehr viele Seelsorgerinnen und Seelsorger, natürlich berechtigterweise, zu den schwer an Covid-19 Erkrankten gehen wollten und auch gegangen sind, aber ohne den notwendigen Schutz, sind sie dann selbst schwer erkrankt, manche auch gestorben. Wir wollten daher ein Konzept auflegen, um unsere Seelsorger bestmöglich zu schützen und trotzdem als Kirche – wo Kirche ja auch präsent sein muss, bei den Schwerkranken und Sterbenden – da zu sein in dieser Zeit. "Wir überlegen uns ganz genau,wann ein ...

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