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Wie eine Mammutblase

Das aufgeblähte Mediendikasterium des Vatikans ist fest in italienischer Hand. Was die neue Präfektin Maria Alvarado dort erwartet.
Vatikanische Medien
Foto: Imago/ Independent Photo Agency | Papst Franziskus im Oktober 2019 mit Paolo Ruffini (Mitte) und Andrea Tornielli (rechts).

Wenn die von Papst Leo am 2. Juni zur neuen Präfektin des Mediendikasteriums ernannte Mexikanerin Maria Montserrat Alvarado am 1. November ihr Amt antritt, steht sie an der Spitze der größten „Behörde“ des Vatikans. Per Motu proprio von Papst Franziskus am 27. Juni 2015 gegründet – damals noch unter der Bezeichnung „Sekretariat“ –, fasste es unter einem Dach sämtliche Stellen mit Medienbezug zusammen: den Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel, den Pressesaal des Heiligen Stuhls, Radio Vatikan, das seit 2017 den Namen „Vatican News“ trägt, den vatikanischen Internet-Service, das Vatikan-Fernsehen CTV, die Papstzeitung „Osservatore Romano“ mit ihrem Fotodienst, ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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