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Papst Leo XIV.: „Der Tod ist nicht das letzte Wort über unser Leben“

In seiner Generalaudienz deutet Papst Leo den Tod als Übergang zur Ewigkeit und warnt vor transhumanistischen Unsterblichkeitsversprechen.
Leo XIV.
Foto: Imago/ZUMA Press Wire | Der Papst spricht bei der Generalaudienz über Tod, Auferstehung und Hoffnung.

Liebe Brüder und Schwestern, guten Morgen! Herzlich willkommen! Das Geheimnis des Todes hat beim Menschen schon immer tiefe Fragen aufgeworfen. Tatsächlich erscheint er als das natürlichste und zugleich unnatürlichste Ereignis, das es gibt. Er ist natürlich, weil jedes Lebewesen auf der Erde stirbt. Er ist unnatürlich, weil der Wunsch nach Leben und Ewigkeit, den wir für uns selbst und für unsere Lieben empfinden, uns den Tod als eine Strafe, einen „Widersinn” erscheinen lässt. Viele Völker der Antike entwickelten Rituale und Bräuche im Zusammenhang mit dem Totenkult, um diejenigen zu begleiten und zu gedenken, die sich auf den Weg ins höchste Geheimnis begaben. Heute hingegen ist eine andere Tendenz zu beobachten. Der Tod ...

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