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Papst Leo, der Politiker

Die erste Spanienreise des Pontifex könnte zu einer transatlantischen Lehrstunde für Washington werden.
Papst Leo fährt bald nach Spanien
Foto: Imago/Stefano Costantino TTL / Avalon | Noch immer gibt es kein offizielles Reiseprogramm, doch seit Beginn dieser Woche ist klar, dass Papst Leos Spanien-Besuch stark politisch gefärbt sein wird.

Fünfzehn Jahre Pause waren zu lang. Die katholische Kirche in Spanien erwartet erstmals seit dem Weltjugendtag 2011 den Papst. Nach dem Pontifikat des Jesuitenpapstes, der der Heimat seines Ordensvaters konsequent fernblieb, haben Spaniens Bischöfe im Vatikan Dampf gemacht. Im Juni kommt mit Leo XIV. ein alter Bekannter. Als Generalprior hat Pater Prevost die Klöster seines Ordens auf der iberischen Halbinsel visitiert und sich als aufmerksamer Gesprächspartner einen Namen gemacht. Eine Reise auf den Spuren der spanischen Heiligen, wie sie Johannes Paul II. weiland unternahm, ist bis dato nicht geplant.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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