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Offen für das Neue

Leo XIV. und die Liturgie: Wie der Papst zum Reformwerk des Konzils steht.
Papst Leo XIV. zur Liturgiereform
Foto: Imago/Bestimage | Papst Leo bei der Messfeier im Fürstentum Monaco am 28. März.

Wie steht Papst Leo eigentlich zur Liturgie? Papst Franziskus wurde nach dem Konzil, im Jahr 1969, zum Priester geweiht, dürfte aber die vorkonziliare Liturgie noch als Kind (an der Seite seiner Oma Rosa) und Jugendlicher kennengelernt haben. Robert Prevost dagegen dürfte nur eine blasse Erinnerung an die Zeit vor dem Zweiten Vatikanum haben. Als er schließlich 1982 die Priesterweihe empfing und begann, selbst zu zelebrieren, war die Liturgiereform des Konzils schon überall gelebte Selbstverständlichkeit. Als Leo XIV. am 20. Mai begann, bei seiner Mittwochs-Katechese während der Generalaudienz nach der Offenbarungskonstitution „Dei verbum“ und der Kirchenkonstitution „Lumen gentium“ nun die Liturgiekonstitution ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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