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„Leo XIV. hat die Kirche wieder vereint“

Kardinal Ruini spricht aus, was viele in Rom denken: Der neue Papst hat in einem Monat ein kirchliches Klima der Einheit und des Friedens geschaffen.
Papst Leo XIV. bei einer feierlichen Liturgie auf dem Petersplatz
Foto: Imago/ABACAPRESS | Papst Leo XIV. bei einer feierlichen Liturgie auf dem Petersplatz: Mit seinem betont geistlichen Stil und der Rückbindung an die kirchliche Tradition schafft er ein neues Klima der Einheit in der Kirche.

Die letzten beiden Großereignisse im Rahmen der Heilig-Jahr-Feiern in Rom – das Jubiläum der Familien vor einer Woche und jetzt das der geistlichen Bewegungen – haben die Stimmung verstärkt, die seit der Wahl von Leo XIV. über der Zentrale der Weltkirche liegt. Es ist ein Gefühl von Einheit und Frieden, das die Zehntausenden ergriffen hat, die seither in die Ewige Stadt gekommen sind. Genau vor einem Monat trat Robert Prevost auf die Loggia des Petersdoms.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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