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Leo, der kollegiale Papst

Die Weichenstellung beim ersten großen Konsistorium von Leo XIV. betraf nicht die Inhalte der Beratungen, sondern den Stil der Kirchenführung.
Der Papst beim Konsistorium an einem der runden Tische in der Audienzhalle
Foto: IMAGO/ABACA (www.imago-images.de) | Synodalität sei keine „organisatorische Technik“, sondern „Instrument zum Wachstum im Zuhören und in den Beziehungen“, sagte Leo XIV. den Kardinälen. Der Papst beim Konsistorium an einem der runden Tische in der Audienzhalle.

Kaum hatte sich der Papst vor einer Woche von den zum außerordentlichen Konsistorium erschienenen Kardinälen verabschiedet, wartete schon eine andere Gruppe auf die erste Begegnung mit Leo XIV.: die Botschafter der beim Heiligen Stuhl akkreditierten Staaten. Nach den Kardinälen als Spitzenvertretern der Kirche nun die Diplomaten als Repräsentanten der säkularen Mächte. Mit einem sehr eindringlichen Appell hatte der Papst zuvor seinem Kardinalskollegium vor Augen gehalten, dass beides zählt: die Welt der Kirche mit ihren Leitungsämtern, wobei den Kardinälen eine herausragende Stellung zukommt, und der säkularen Welt mit ihren Nöten und Leiden.  Es war am Beginn des zweiten Arbeitstags, frühmorgens am Kathedra-Altar des Petersdoms, ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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