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Geldsorgen? Das war gestern

Unter Leo XIV. ist von den Finanznöten des Vatikans nicht mehr die Rede – Stattdessen zahlen auch Staaten, von denen man es nicht erwartet hätte.
Finanzen Vatikan
Foto: Imago/Catholicpressphoto | Papst Leo mit dem Amerikaner Kevin Farrell, dem vielleicht mächtigsten Kardinal der Römischen Kurie.

In der Endphase des Pontifikats von Papst Franziskus galt die wirtschaftliche und finanzielle Lage als eine der ganz großen Baustellen des Vatikans. Mit dem Amtsantritt von Leo XIV. scheint die Lage jedoch nicht mehr so dramatisch zu sein. Es sind keine alarmierenden Stimmen mehr zu hören, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Eine der letzten Amtshandlungen von Franziskus war am 11. Februar die Einrichtung einer Fundraising-Kommission für den Heiligen Stuhl, deren Vorsitz der Papst dem Assessor im Staatssekretariat, Roberto Campisi, übertrug. Ende September versetzte ihn Papst Leo nach weniger als drei Jahren im Assessoren-Amt plötzlich als Ständigen Beobachter bei der UNESCO nach Paris. Es ist unklar, wie die Arbeit der von ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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