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Die späte Antwort auf die Bitte Mariens

Der Dogmatiker Manfred Hauke analysiert die Bedeutung der Weihe Russlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens im Licht der Botschaft von Fatima.
Friedensgebet mit Papst Franziskus
Foto: Vatican Pool (Romano Siciliani) | Auf diesen Tag hatten viele Gläubige jahrelang gewartet: Papst Franziskus weiht Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens.

Ziemlich kurzfristig hatte Papst Franziskus angeordnet, „für den 25. März, das Fest der Verkündigung, einen feierlichen Akt der Weihe der Menschheit und insbesondere Russlands und der Ukraine an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen, damit sie, die Königin des Friedens, den Frieden für die Welt erlangen möge.“ Ebenso kurzfristig hat Manfred Hauke, einer der besten Kenner und Förderer der Mariologie im deutschen Sprachraum – und darüber hinaus –, ein kompaktes Werk über die Vorgeschichte dieses Weiheaktes vorgelegt.

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