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Plus Inhalt Ostern in Rom

Die Kette des Bösen durchbrechen

Das erste Triduum mit Leo XIV. stand im Zeichen der Leiden dieser Welt, mündete aber in die Osterfreude über den Weg Gottes mit seinem Volk.
Papst Leo beim österlichen Segen "Urbi et orbi".
Foto: IMAGO/CLAUDIO ASQUINI / ipa-agency.net (www.imago-images.de) | Papst Leo beim österlichen Segen "Urbi et orbi".

Es war das erste Osterfest mit Leo XIV. als Papst. Und es war ein Triduum in Rom, das sich vor einem dramatischen Hintergrund abspielte: Gebannt schaut die Welt in den Mittleren Osten. Der Irankrieg geht alle an. Spätestens dann, wenn sie ihr Auto betanken oder auf die steigenden Preise im Supermarkt schauen. Doch die durchgehend scheinende Sonne, die warmen Temperaturen und das knospende Grün der Bäume und Sträucher taten das Ihrige, das österliche Rom zu einer Insel des Friedens zu machen.

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