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Der Vatikan setzt Stoppschilder

Rom grenzt sich verstärkt vom „Synodalen Weg“ ab. Für die Kirche in Deutschland ist das der letzte Aufruf, in die römische Spur zu wechseln.
Papst Franziskus bei Generalaudienz im Vatikan
Foto: IMAGO/Riccardo Antimiani (www.imago-images.de) | Wer einen „ideologischen Weg“ einschlage, steige aus dem synodalen Dialoggeschehen aus, unterstrich der Papst Franziskus zu Beginn dieser Woche auf dem Rückflug aus der Mongolei.

Vier Wochen vor dem Auftakt der Weltbischofssynode zur Synodalität erreichen den Vatikan Anfragen besorgter Katholiken. Das Risiko, dass mit dem Zauberwort „Synodalität“ der Geist der Spaltung aus der Flasche schlüpft und zu Schismen führen, ist begründet. Allerdings zeigt sich jeden Tag deutlicher, was der Vatikan dezidiert nicht mit der synodalen Kirche meint: einen dem „Synodalen Weg“ auch nur ansatzweise ähnelnden Prozess. Wer einen „ideologischen Weg“ einschlage, steige aus dem synodalen Dialoggeschehen aus, unterstrich der Papst Franziskus zu Beginn dieser Woche auf dem Rückflug aus der Mongolei.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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