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Plus Inhalt Anglikaner-Oberhaupt beim Papst

Der theologische Dialog ist ein „komplexer Weg“

Nach 60 Jahren Dialog: Papst Leo empfängt erstmals eine Frau als Oberhaupt der Kirche von England. Im interreligiösen Austausch sind zuletzt neue Probleme dazugekommen.
Sarah Mullally und Papst Leo XIV.
Foto: Vatican Media (Romano Siciliani) | So süß kann Ökumene sein: Sarah Elisabeth Mullally, Erzbischöfin von Canterbury, schenkt Papst Leo XIV. ein Glas Honig.

Am Montag hat Leo XIV. die Primatin der Kirche von England, Erzbischöfin Sarah Mullally, im Apostolischen Palast empfangen – 60 Jahre nach der ersten historischen Begegnung zwischen Papst Paul VI. und dem damaligen Primas, Erzbischof Michael Ramsey. Zwar reihe sich, wie der Papst zu Beginn seiner Ansprache sagte, auch diese Begegnung ein in die lange Tradition der gemeinsamen Gebetstreffen zwischen dem Bischof von Rom und den Erzbischöfen von Canterbury, die seit 1966 stattgefunden hätten. Aber es war dennoch eine Begegnung der besonderen Art, denn zum ersten Mal übt eine Frau das höchste Bischofsamt in der Kirche Englands aus – was in den sozialen Medien zu einigen ironischen Kommentaren über die Audienz führte.

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