Nicht einmal zwei Tage war Papst Leo im Libanon. Doch es wurden zwei Tage, die das leidgeprüfte Land der Zedern nicht so schnell vergessen wird. Ganz anders als in der Türkei hatte das „Papstfieber“ den Libanon schon im Vorfeld erfasst. Für Rony Rameh, den Verantwortlichen des libanesischen Zweigs von „Comunione e Liberazione“, hatte die Vorfreude auf den historischen Besuch gläubige Christen wie auch Nicht-Christen erfasst. „Es war wirklich bewegend zu sehen“, meinte er gegenüber der „Tagespost“, „wie sich jeder Winkel des Libanon mobilisiert, um dem Heiligen Vater seine herzliche und teilnahmsvolle Gastfreundschaft zu zeigen.“ Kulturelle Veranstaltungen und Gebetstreffen ...
Der Libanon soll ein Vorbild sein
Papst Leo plädiert für ein „neues Denken“ im Nahen Osten: Gerade die Religionen können zeigen, dass Friede und Versöhnung möglich sind.
