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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Geschichte der DBK, Teil II

Über alle Systeme hinweg

Kulturkampf, neue Republik, NS-Regime und zwei Weltkriege: Die Vorsitzenden der Bischofskonferenz zwischen 1871 und 1945 standen vor schweren Herausforderungen.
Felix Kardinal von Hartmann mit Militärs im ersten Weltkrieg
Foto: IMAGO/Bain News Service (www.imago-images.de) | Der Kölner Erzbischof besucht das militärische Hauptquartier: Felix Kardinal von Hartmann (Mitte) war während des Ersten Weltkrieges Vorsitzender der Bischofskonferenz.

Heinrich Heine formulierte es so: „Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.“ Dieser Satz, der bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat, gilt eben auch zum Teil für die verschiedenen Phasen in der Geschichte der deutschen Bischofskonferenz im Deutschen Reich. Dabei hatten die deutschsprachigen Oberhirten im Laufe der Zeit erst einmal als Gruppe zusammenfinden müssen. Von der vor der Reichsgründung 1871 herrschenden Kleinstaaterei hatte man sich folglich auch in bistumsübergreifenden Zusammenkünften erst langsam verabschiedet. Spätestens aber mit dem Erstarken des Nationalsozialismus in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie – stärker noch – während des ...

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