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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt 750. Todestag

Thomas von Aquin: Auf der Suche nach Glückseligkeit

Der Heilige war überzeugt: Das Streben nach Wissen und Wahrheit findet im Glauben seine Erfüllung.
Vor 750 Jahren starb der größte Denker des Mittelalters.
Foto: Wikimedia Commons | Vor 750 Jahren starb der größte Denker des Mittelalters.

Die Handschrift ist wie das Gesicht eines Menschen“, hat der Philosoph Robert Spaemann einmal gesagt. Wer sich in die Handschrift des Thomas von Aquin vertieft, erkennt darin die Gestalt eines Mannes, der leidenschaftlich, impulsiv und ungeduldig ist, der zum Ende, zum Ziel kommen will: Die Schreibweise des Thomas ist flüchtig, ihre Buchstaben sind kaum zu erkennen und die Wörter nur schwer zu identifizieren, weswegen man seiner Handschrift den Namen littera illegibilis gegeben hat. Seine Manuskripte sind überdies voll von Fehlern, Korrekturen und Überarbeitungen. Dieser Eindruck unterscheidet sich merklich von jenem prälatenhaft-überlegenen Bild, das die spätere Ikonographie häufig von Thomas gezeichnet hat.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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