Nach Ad-limina-Besuch

"Weiter so" geht nicht mehr

Deutsche Stimmen zum römischen Einspruch: Wie soll es weitergehen nach den Referaten der Kardinäle Luis Ladaria und Marc Ouellet?
Deutsche Bischöfe beim Ad-limina-Besuch im Vatikan
Foto: IMAGO/Vatican Media (www.imago-images.de) | Der Vatikan hat den Synodalen Weg gebremst. Jetzt wäre Zeit für Geduld, Dialog und Demut.

Weltkirche und deutsche Kirche "brauchen" sich

Von Schwester Anna Mirijam Kaschner CPS

Anna Mirijam Kaschner

Die deutschen Bischöfe haben in Rom die Anliegen des Synodalen Weges mit dem Papst und seinen Beratern in sehr offener Weise besprochen. Die Ansprache von Bischof Bätzing, sowie seit Freitag auch die Ansprachen von Kardinal Ladaria als Vorsitzenden des Dikasteriums für die Glaubenslehre sowie von Kardinal Ouellet als Leiter des Dikasteriums für die Bischöfe wurden veröffentlicht. Diese Transparenz ist sehr wohltuend und ein Zeichen von Synodalität. In der römischen Reaktion auf Richtung, Methode und Inhalt des Synodalen Weges können wir unsere eigenen Bedenken, die wir in einem offenen Brief an Bischof Bätzing geäußert haben, wiederfinden. 

Diese Bestätigung bedeutet jedoch nicht, dass damit alles geklärt ist. Rom hat nicht definitiv entschieden, und das ist gut so. Wäre es zu einem Moratorium gekommen, wäre genau das passiert, was sich seit Beginn des Synodalen Weges angedeutet hat: "Wir wollen ja - aber Rom lässt uns nicht!" Zu dieser "good cop"-"bad cop"-Rollenverteilung ist es nicht gekommen. Rom hat den synodalen Spielball zurück nach Deutschland gegeben. Nun ist es an den Bischöfen, diesen Ball im Spiel der Weltkirche zu halten - ein nicht gerade leichtes Unterfangen und sicher kein Heimspiel. Enttäuschung und Frust, Wut und Tränen - wie nach der Abstimmung über den Grundlagentext zur kirchlichen Sexualmoral, die nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit erreichte - sind aufgrund der zu hoch geschraubten Erwartungen fast schon vorprogrammiert, die steigenden Austrittszahlen ebenso. 

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Kardinal Ladaria hat es auf den Punkt gebracht: "Die Weltkirche braucht die Kirche in Deutschland, so wie die Kirche in Deutschland die Weltkirche braucht. Aber wir müssen einander ,brauchen  wollen". Dies wird die Frage sein: Braucht die Kirche in Deutschland die Weltkirche, und will sie sie brauchen wollen? Die Antwort darauf wird darüber entscheiden, wie sich die katholische Kirche in Deutschland weiterhin positionieren wird und ob es ihr gelingen kann, den Ball im Spiel zu halten. 

Die Autorin ist Generalsekretärin der Nordischen Bischofskonferenz

 

 

Kein Apfel mehr auf dem synodalen Baum

Von Bernhard Meuser 

Bernhard Meuser

Ein kluger Schachzug, die vatikanischen Stellungnahmen zu veröffentlichen! So kann sie jedermann gegen die süßlichen Elogen von Bischof Bätzing halten. Er muss geschäumt haben. Auftritt des filigranen Kardinal Ladaria: Der feine alte Lehrer, der dem hoffnungsfrohen Schüler den Mut nicht nehmen möchte, wo er doch die Schulnote "ungenügend" erteilen muss, weil hinten und vorne nichts stimmt. Auch Kardinal Ouellet hebt sanft und verbindlich an, lobt das Engagement und den guten Willen, um dann leise und bestimmt abzuräumen, bis kein Apfel mehr auf dem deutschen Synodalbaum hängt. Er äußert sogar den Verdacht, der Missbrauch werde nur als Hebel für den Umbau der Kirche benutzt. Ouellets Vorschlag, den Peinlichkeiten durch ein Moratorium ein gesichtswahrendes Ende zu bereiten, konnte die entsetzte Bätzing-Fraktion gerade noch abwenden. Der Preis: Wohlverhalten. Die Synodalversammlung im März ist die letzte Chance, wieder Anschluss an die Universalkirche zu gewinnen. Bei ein paar Bischöfen scheint dieser Groschen noch nicht gefallen zu sein.

Der Autor ist Publizist und YouCat-Verleger

 

 

Die "andere Kirche" beginnt zu schmerzen

Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Was die Kardinäle Ladaria und Ouellet an Lob und anschließend an scharfen Bedenken zum Synodalen Weg äußern, trifft recht genau die Einwände, die sich während der letzten beiden Jahre bei näherer Betrachtung aufdrängten: In der Intention ist der Weg zu begrüßen, in der Durchführung aber schießt er weit über das Ziel hinaus - wenn er sich nicht sogar das Ziel setzt, eine andere Kirche zu errichten. Diese "andere Kirche" würde im Fleisch der Universalkirche schmerzen, und sie beginnt schon zu schmerzen.

Wenn man die Äußerungen - im Sinn des Papstes - ernst nimmt, und sie sind deutlich ernst gemeint, könnte man Friedrich Nietzsches hellsichtige Bemerkung über die Reformation hinzunehmen: "Die, welche sich am meisten bemüht haben, das Christentum zu erhalten, sind gerade seine besten Zerstörer geworden - die Deutschen. Es scheint, die Deutschen verstehen das Wesen der Kirche nicht."

Die Autorin ist Religionsphilosophin

 

 

Gut jesuitisch das Labor gelüftet

Von Paul Badde

Paul Badde

Rauchende Colts haben vergangene Woche den High Noon der deutschen Bischöfe mit dem Papst nicht entschieden. Gut jesuitisch wurde überhaupt nichts entschieden, weil Franziskus seine Deutschen aus eigener Erfahrung gut kennt und deren "Unbeholfenheit im Denken und Urteilen", die Petrus Canisius schon im Jahr 1583 bedauerte - wo "großer Nationalstolz" auch dazu führe, dass sie Ausländer ungern als Vorgesetzte hätten - wie etwa die Päpste. Beim letzten Kräftemessen mit dem Volk Gottes in Deutschland kam Franziskus aber auch eine gewisse Signora Rabezzana zu Hilfe, genauer Carla, seine Cousine, deren 90. Geburtstag er am 20. November lieber in Portocamaro im Piemont persönlich mitfeierte, als den hartleibigen Deutschen bei ihrem "Ad-limina"-Besuch in Rom den Marsch zu blasen.

Und er tat gut daran. Denn kaum hatten sich Deutschlands Bischöfe in Rom an das Machtwort Papst Johannes Paul II. erinnern lassen, dass "die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden", verkündete ihr Vorsitzender Georg Bätzing zu eben dieser Frauen-Frage schon gleich nach seiner Rückkehr: "Die Zugänge zum kirchlichen Amt müssen geebnet werden oder die Zukunft der Kirche in unserm Land ist schwer vorstellbar." Kaum war der "Ad-limina"-Besuch also beendet, ließ Petrus Canisius SJ schon wieder grüßen.

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Der schwelende Konflikt zwischen den deutschen Bischöfen und ihrem vorgesetzten Bischof von Rom wurde vom Papst also nicht wie von Gary Cooper durch den schnelleren Griff zum Colt entschieden. Er ist kein Town-Marshal. Er lässt sich Zeit und ließ stattdessen die Kurienkardinäle Luis Ladaria und Marc Ouellet in seinem Namen die theologischen Laboratorien in der Kirche in Deutschland noch einmal gründlich durchlüften, in denen der Synodale Weg ersonnen wurde. Die immer wieder bemühten "neuen Erkenntnisse der Humanwissenschaften" etwa, die auf diesem Weg für das neue Menschenbild und die Lehre der katholischen Kirche vorgeblich berücksichtigt werden müssten, qualifizierte Ladaria dabei knapp als "Behauptungen, die nicht vollständig gesichert sind" - ohne die sogenannten "Gender-Studies" auch nur zu erwähnen, oder an die Erkenntnisse der ehemals streng akademischen deutschen Rassenlehre mit ihren fast mathematisch exakten Untersuchungen zu erinnern oder den "wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus". 

Aller Geschichtsvergessenheit fügte Marc Ouellet die Beobachtung hinzu, dass die Meinung einiger Theologen "von vor einigen Jahrzehnten plötzlich zum Mehrheitsvorschlag des deutschen Episkopats geworden ist". Wohl wahr. Denn welcher Hahn kräht heute etwa noch nach der Theologie der Integrierten Gemeinde, deren Glamour vor gut zwanzig Jahren noch einen Jahrhundert-Theologen wie Joseph Ratzinger zu täuschen und zu blenden vermochte, auf dessen Spur zahlreiche Bischöfe und Weihbischöfe den Anspruch einer Neuerfindung der katholischen Kirche einatmeten, von denen nicht wenige heute Wortführer des Synodalen Wegs sind.

Ewig lässt sich Papst Franziskus dennoch auch von ihnen nicht auf der Nase tanzen. Anders als Leo X. (1513-1521) wird er in Deutschland keine neue Kirchenspaltung zulassen. Das wissen auch die besonneneren Nachfolger der Apostel in Deutschland, denen bewusst ist, dass immer noch "die chilenische Lösung" als bisher ungenutzter Joker im Ärmel des Papstes lauert, das heißt, sein Auswechseln der gesamten Bischofskonferenz. Franziskus könnte es. Und keine Cousine würde ihn daran hindern, sollte er diesen Schritt eines Tages beschließen. 

Der Autor ist Journalist und Buchautor

 

 

Am Ende wohl ein Crash mit Ansage

Von Helmut Hoping

Helmut Hoping

Der Synodale Weg sollte ein Remedium gegen das Geschwür des Missbrauchsskandals sein. Bald waren systemische Ursachen für den von einzelnen Priestern verübten sexuellen Missbrauchs und seine bischöfliche Vertuschung ausgemacht. In den Foren wie den Vollversammlungen des Synodalen Weges war viel von der toxischen Wirkung der kirchlichen Hierarchie, der priesterlichen Sakralmacht und der Sexualmoral die Rede. Schnell stand der Vorwurf einer Instrumentalisierung des Missbrauchsskandals im Raum. Und das Präsidium des Synodalen Weges hatte erkennbar Schwierigkeiten, ihn zu entkräften, besteht die Agenda dieses Weges doch in großen Teilen aus den Forderungen des "Kirchenvolks-Begehrens" der 1990er Jahren.

An Warnsignalen hat es nicht gefehlt, zuletzt hatte das Staatssekretariats erklärt, der Synodale Weg sei nicht befugt, Beschlüsse hinsichtlich "neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral" zu fassen. Beim "Ad-limina"-Besuch der deutschen Bischöfe überließ es Franziskus seinen Kardinälen, den Bischöfen eine klare Ansage zum Synodalen Weges zu machen.

Kardinal Ladaria kritisierte die Texte des Synodalen Weges, die sich auf fragwürdige theologische Konsense berufen und "das Geheimnis der Kirche auf eine bloße Machtinstitution zu reduzieren". Zudem wies er die Vorstellung eines zweifachen kirchlichen Lehramtes zurück, dessen Träger die Bischöfe und die Theologen sein sollen. Schließlich monierte er den Frontalangriff des Synodalen Weges auf die christliche Anthropologie und kirchliche Sexualmoral sowie den offensichtlichen Dissens der Mehrheit des deutschen Episkopats zum Apostolischen Schreiben "Ordinatio sacerdotalis" (1994) von Johannes Paul II. und erinnerte die Bischöfe an ihre weltkirchliche Verantwortung. Mit ihren Ortskirchen seien sie "Teil eines größeren Leibes".

Kardinal Ouellet zitierte namhafte Kritiker des Synodalen Weges, die ein "latentes Schisma" diagnostizieren. Es sei auch auffällig, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe sich die altbekannte Agenda einer Gruppe von Theologen zu einer grundlegenden "Veränderung der Kirche" zu eigen gemacht habe. Den Dissens der deutschen Bischöfe zur Entscheidung von "Ordinatio sacerdotalis" nannte Ouellet "erstaunlich". Es gäbe weitere Texte des Synodalen Weges, die klar im Widerspruch zur Lehre der Kirche stünden. Als Ouellet den Bischöfen vorschlug, den Synodalen Weges auszusetzen, soll es zu lauten Unmutsäußeren gekommen sein.

Ein Moratorium wurde nicht verordnet, den Bischöfen aber klar signalisiert, dass sie sich mit dem Synodalen Weg in eine Sackgasse manövriert haben. Am Ende einer Sackgasse ist es klug zu wenden. Die Statements von Bischof Georg Bätzing nach dem Besuch der Bischöfe in Rom deuten nicht darauf hin, dass es zu einer Richtungsänderung kommt. Am Ende des Weges wird damit wohl ein Crash mit Ansage stehen.

Der Autor ist Professor für Dogmatik in Freiburg i.Br.



 

Die Zeit der Grauzone ist vorbei

Margarete Strauss

Margarete Strauss

Nun ist im Wortlaut bekannt, was die Präfekten Ladaria und Ouellet beim vergangenen interdikasteriellen Treffen mit den deutschen Bischöfen sagten. Bereits das gemeinsame Kommuniqué war ein kluger, diplomatischer Schachzug, der den Deutschen die Deutungshoheit des "Ad-limina"-Besuchs entzog. Mit dem in brüderlich-milde Sprache gekleideten, verbalen Sprengstoff, der nun bekannt ist, wird der bisherigen deutschen Beschwichtigungsstrategie endgültig der Nährboden entzogen. Diese unerwartete Klarheit ist Balsam für die Seele der lehramtstreuen Katholiken in Deutschland. Rom lässt sich nicht bezirzen und ist sehr gut darüber informiert, was der Synodale Weg in Deutschland so treibt.

Was die beiden Kardinäle sagten, stellt eine einzige Ohrfeige dar: Die deutschen Katholiken gehen nicht den von Papst Franziskus vorgeschlagenen Weg der Synodalität, wollen jahrzehntelange Agenden mit dem Vorwand der Missbrauchsbekämpfung durchsetzen, die Substanz der Kirche verändern und stellen dabei die episkopale Struktur sowie das Lehramt der Kirche infrage. Der Brief des Papstes an das pilgernde Gottesvolk in Deutschland ist die ganze Zeit ignoriert worden, das Gottesvolk somit über die Leitplanke gesprungen.

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Die Androhung eines Moratoriums verwundert daher nicht. Die damit gemeinte Aufschiebung des Synodalen Wegs bis nach Abschluss des synodalen Weltprozesses wurde jedoch abgelehnt. Zu sehr hätte dies die Synodalen in der Heimat erzürnt und schließlich zum Abbruch des Synodalen Wegs geführt. Als letzte Chance bleibt der DBK eine Bereinigung des hausgemachten Chaos bei der letzten Vollversammlung im Frühjahr. An sich schon ein höchst ambitioniertes Unterfangen, wenn nicht sogar unmöglich so kurz vor Schluss. Die tickende Zeitbombe, die im März 2023 hochgeht, sollte der DBK eigentlich zu denken geben, doch stattdessen steuern die deutschen Bischöfe mit Höchsttempo auf das Schisma zu: die neue Grundordnung des Arbeitsrechts, die Wortmeldungen Bischof Overbecks, der das römische Stoppschild zu ignorieren beabsichtigt, und Bischof Bätzing, der weiterhin trotzig die Frauenweihe vorantreiben will. Sie verfahren augenscheinlich nach dem Motto: "Wen der Teufel nicht stoppen kann, den treibt er."

Während die Bischöfe als Strategie die Ignoranz oder das geduldige Ausschweigen wählen, ertönen vonseiten des ZdK entlarvende Dissonanzen: "Das  geduldige Gottesvolk , das im Text beschworen und gelobt wird, gibt es nicht mehr", so Präsidentin Irme Stetter-Karp. Am Ende wird den deutschen Katholiken diese Haltung um die Ohren fliegen. Hochmut kommt vor dem Fall. Es wird zu vielen Austritten kommen, unabhängig davon, wie es ausgeht. Zu hoffen bleibt, dass die "Mittelfraktion" der deutschen Bischöfe sich in Richtung Rom bekehrt, denn eines ist klar: Die Zeit der Grauzone ist vorbei. Sehr bald wird jeder Einzelne zum Bekenntnis gedrängt. Dann kann sich niemand mehr verstecken.

Die Autorin ist Theologin und Publizistin  

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