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Total synodal

Anderthalb Jahre haben die Synoden-Strategen des Papstes versucht, die Stimmen der Weltkirche zu kanalisieren. Jetzt ist die römische Bischofssynode am Zug.
Vatikan, Papst Franziskus während Amazonas-Synode
Foto: Ã ©MASSIMILIANO MIGLIORATO/CPP / via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Der Amazonas-Synode des Jahres 2019 waren ein ausuferndes Gerede und Textmassen darüber vorausgegangen, was sich nun in der katholischen Kirche ändern würde.

Als der Vatikan Mitte März die Vorbereitungskommission für die römische Bischofssynode im Oktober zur Synodalität bekannt gegeben hat, war bereits eine Vorentscheidung getroffen worden: Laien gehören nicht zum Planungsstab des Bischofstreffens, das dann im Oktober 2024 in eine zweite und abschließende Runde gehen soll. Der italienische Jesuit Giacomo Costa, der von Anfang an in Rom den Weltprozess begleitet hat, soll das Gremium koordinieren. Dabei sind zudem drei Bischöfe - aus Perth in Australien, Brownsville in Texas und Xai-Xai in Mosambik -, ein polnischer sowie ein italienischer Priester und eine Ordensfrau aus Japan. Selbstverständlich wird Kardinal Jean-Claude Hollerich an den Sitzungen der Kommission teilnehmen.

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