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Kein Ansturm auf Homo-Segnungen

Mit „Fiducia supplicans“ hat die Kirche die  Segnung von Paaren in irregulären Beziehungen unter bestimmen Bedingungen gestattet. In der Praxis scheint es jedoch kaum Veränderungen bewirkt zu haben.
Die Forderung, auch homosexuelle Paare zu segnen, wurde von Aktivisten bereits vor „Fiducia Supplicans“ lautstark aufgestellt.
| Die Forderung, auch homosexuelle Paare zu segnen, wurde von Aktivisten bereits vor „Fiducia Supplicans“ lautstark aufgestellt. Eine echte Nachfrage scheint hingegen nicht zu bestehen.

Vor rund vier Monaten hat der Vatikan mit dem Dokument „Fiducia supplicans“ die Segnung homosexueller sowie unverheirateter Paare unter bestimmten Umständen ermöglicht – doch in den Berliner Pfarreien hat das Dokument aus Rom bisher offenbar keine Auswirkungen. Aufgrund des Schreibens gebe es nicht mehr Nachfragen nach Segnungen, sagt etwa Pfarrer Oliver Cornelius, leitender Priester in der Großpfarrei Bernhard Lichtenberg, die weite Teile des Stadtzentrums umfasst. „Wir haben homosexuelle Menschen, die schon seit Jahren und Jahrzehnten hierherkommen, hier zu Hause sind und die in der Kirche ihren eigenen Weg gehen“, betont Cornelius im Gespräch mit der „Tagespost“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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