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Die Synodalen und das liebe Geld

Synodalität von Klerikern und Laien ist in Vermögens- und Finanzentscheidungen in deutschen Bistümern längst Praxis. Über die Gewaltenteilung in deutschen Bistümern.
Diskussion um Kirchenfinanzen
Foto: xdoidam10x via imago-images.de (www.imago-images.de) | Die künftige Synodalkonferenz hat die gemeinsame Kasse der Bistümer im Visier, den Haushalt des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD).

Gäbe es die Top Ten der Synodalität in deutschen Bistümern, stünde die diözesane Finanzverwaltung an erster Stelle. Der nach Gutsherrenart schaltende und waltende Hirte ist eine Karikatur des Bischofsamtes; mehrere Bischöfe wehrten sich während des Synodalen Wegs zu Recht dagegen. Synodalität von Klerikern und Laien ist in Vermögens- und Finanzentscheidungen in deutschen Bistümern längst Praxis. Die Namen der aus gewählten und berufenen Mitgliedern zusammengesetzten Gremien, die den Diözesanbischof beraten und auch mitbestimmen dürfen, variieren je nach Kirchenprovinz.

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