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Wenn der christliche Glaube wichtiger ist als das eigene Leben

Eine neue Broschüre greift die Idee der „Ökumene des Blutes“ auf und porträtiert fünfzehn Glaubenszeugen aus dem deutschsprachigen Raum.
Kerzen
Foto: Imago/Thales Antonio | Kerzen als Zeichen der Erinnerung: Die „Ökumene des Blutes“ verbindet Glaubenszeugen über alle Konfessionen hinweg.

Papst Franziskus hat es die „Ökumene des Blutes“ genannt – das Sterben für Christus, das sich nicht auf die katholische Kirche beschränkt, sondern alle christlichen Konfessionen einschließt. Allerdings besteht die „Ökumene des Blutes“ erst seit einigen Jahrzehnten. Die ausdrückliche Anerkennung des Martyriums in anderen christlichen Kirchen erfolgte in der katholischen Kirche erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Seit den 1960er Jahren gelten Katholiken, Evangelische, Protestanten, Orthodoxe und Altkatholiken durch ihr gemeinsames Zeugnis bis zum Tod als im Martyrium gleichwertige Zeugen. Im Jahr 2023 rief Papst Franziskus die Ortskirchen dazu auf, die christlichen Märtyrer aus dem ersten Viertel ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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