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Was den Christen vom Heiden unterscheidet

Der Christ lebt anders: Er hat Hoffnung, er hat Zukunft, schreibt Erzbischof Georg Gänswein. Diese Hoffnung kommt aus dem Glauben, der den Weg der Liebe weist.
Fresko im Kloster Fahr
Foto: Wikimedia Commons | Der gläubige Mensch hat Gemeinschaft mit Christus, dem Auferstandenen. Es erschreckt ihn nicht, mit ihm und für ihn zu leiden.

Zum Wesen des Glaubens gehört, dass er von Anfang an missionarisch ist. In der Lesung des heutigen Sonntags steht ein Wort, das diesen Wesenszug aufdeckt, der gegenwärtig besondere Aktualität und Bedeutung gewonnen hat. Da heißt es: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt“ (1 Petrus 3,15). Der Glaube ist kein Freizeitsport und die Gemeinschaft der Kirche kein Geheimclub, von dem nichts nach außen dringen darf. Gewiss, der Glaube gründet im Geheimnis Gottes, das wir nicht erfinden können, aber dieser Glaube gibt uns eine Hoffnung, die Sinn hat und die daher auch eine Einsicht schafft, die wiederum Verantwortung ermöglicht.

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