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Julius Kardinal Döpfner: „Panzerkardinal“ und Motor

Julius Kardinal Döpfner war einer der „Köpfe des Konzils“, die an den Schalthebeln des Zweiten Vatikanums saßen.
Kardinal Julius Döpfner als Moderator in der Konzilsaula beim Zweiten Vatikanischen Konzil.
Foto: Ernst Herb | Kardinal Julius Döpfner (r.), Erzbischof von München und Freising, als Moderator in der Konzilsaula beim Zweiten Vatikanischen Konzil.

Nicht nur gegenwärtig, sondern auch kirchengeschichtlich verstehen und verstanden es deutsche Bischöfe und Theologen, sich wortstark in Reformprozesse einzubringen. Wozu dies zu Zeiten der Reformation führte, ist bekannt. Wohin der sogenannte Synodale Weg führen wird, muss sich in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Dass die deutschen Ansichten aber auch während des Zweiten Vatikanischen Konzils Gewicht hatten, beweist unter anderem die Liste prominenter deutschsprachiger Theologen wie Joseph Ratzinger, Karl Rahner, Hans Urs von Balthasar, Joseph Kardinal Frings und eben auch Julius Kardinal Döpfner.  Letztgenanntem kommt bei näherer Betrachtung gar eine bedeutende Rolle im Richtungsstreit und Verlauf des Konzils zu. Dies ...

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