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Katholisch werden: „Man erntet Staunen und mitleidige Blicke“

Es geht um die Fülle des Heils, nicht um Mehrheitsbeschlüsse: Warum Thomas Kiesebrink trotz allem katholisch geworden ist.
In der postmodernen Kultur gilt der Wahrheitsanspruch nicht mehr - in der katholischen Kirche schon, meint Konvertit Thomas Kiesebrink.
Foto: Privat | In der postmodernen Kultur gilt der Wahrheitsanspruch nicht mehr - in der katholischen Kirche schon, meint Konvertit Thomas Kiesebrink.

Was haben Sigrid Undset, Gary Cooper und Kardinal John Henry Newman gemeinsam? Sie alle sind Konvertiten und zur katholischen Kirche übergetreten. Auch ich konvertierte 2021 in die katholische Kirche. Für diesen Schritt erntet man heute wahlweise staunende oder mitleidige Blicke. Zumeist wird nicht mehr verstanden, was es bedeutet, am sakramentalen Leben der Kirche teilhaben zu wollen und darin ein zentrales Element für das Seelenheil zu erkennen. Zudem wirkt die von vielen Konvertiten geteilte Überzeugung, dass nur in der katholischen Kirche die sakramentale Fülle des Heils verwirklicht ist und der katholische Glaube für die ganze Heilswahrheit steht, irgendwie verdächtig.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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